Bauplan der Akkorde

Akkorde eine schier Unübersichtlichezahl an Griffen/Akkorden ? 

Nun, mit ein paar Tricks, ein wenig auswendig lernen und wir bauen uns die Akkorde selbst.

Die Grundlage  der Akkordzusammensetzung ,bildet die Terzschichtung.  Wir stellen mehrfach den Intervallterz  übereinander und erhalten einen  Akkord ( Dreiklang )  Terzschichtung 1

Beispiel 1: C Dur

Beispiel 2 D Moll Terz schichtung 1a Terz schichtung 2a

Da der mittlere Ton doppelt  gezählt wird ,erhalten wir ein Quint Rahmenintervall  obwohl wir zweimal den dritten Ton (Terz) übereinander gestellt haben

Sehr gut kann man dies auf der Klaviertastatur erkennen ,  kein Wunder den das System ist von Pianisten erdacht Terz Tastatur Quint 1

Alle reinen Töne ,also Töne ohne Versetzungszeichen ,bilden C Dur. Dies sind die weißen Tasten des Keyboards .

Die schwarzen Tasten umfassen die Töne mit Versetzungszeichen, das sind die mit den b und # Zeichen.

Beispiel 3   C Dur tastatur3D moll

Hier sieht man deutlich das in Beispiel 3 innerhalb der ersten Terz  zwei schwarze tasten liegen (4 Halbtonschritte) und in Beispiel 4 nur eineSchwarze Taste liegt     ( drei  Halbtonschritte)  

 Beispiel 4            D  Moll

Zählt selbst nach in beispiel 3 sind es 4 Halbtonschritte kommt ihr auf 5, habt ihr die Töne gezählt und nicht die Schritte

Also

 (C zu C# = 1 Halbtonschritt) + (C# zu D = 1 Halbtonschritt) + (  usw.

und nicht  

(C =1) + (C#=1)+(  usw.

Bei Terzen unterscheiden wir die große Terz sie umfasst 4 halbtonschritte und die kleine Terz sie umfasst 3 Halbtonschritte [Terzschichtung 1] [ Terzsc.2/  Moll-Dur] [Terzschichtung 3] [Terzschichtung 4] [Terzschichtung 5] [Akkordbenenn.]

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[Terzschichtung 1     Terzsc.2/  Moll-Dur      Terzschichtung 3  Terzschichtung 4 Terzschichtung 5      Akkordbenenn.